| suppen sind flüssiges glück

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kleines küchenlexikon

anis

… hat einen süßen und sehr intensiven Geschmack und erinnert an Lakritze.
In der Küche verwendet man Anis vorwiegend für Süßspeisen, Brot und Kompott.
Mit Zimt und Ingwer entsteht aber eine interessante Gewürzkomposition. Auch mit Fisch gut zu kombinieren!

Gesundheit | Gestoßener Samen und auch Tee wirkt krampf- und schleimlösend. Geröstete Körner kaut man, um Mundgeruch zu beseitigen und um einen Schluckauf zu beenden. Auch die Blüten sind essbar, die Stengel und die Wurzeln können als Würze in Suppen mit gekocht werden.


bärlauch

Der wilde Knoblauch.
Junge Blätter, Blüten wie auch Zwiebeln werden gehackt zu Salaten, Suppen, Soßen, Quark und Gemüse verwendet. Weil sich die Menge besser als Knoblauch dosieren lässt, ist der Umgang mit Bärlauch einfacher; zusätzlich zum Gewürz bringen die grünen Blätter Farbe, besonders in Suppen. Nur einfrieren lässt er sich nicht, denn dadurch wird er bitter und verliert an Aroma.

Gesundheit | Verdauungsfördernd, blutdrucksenkend, entschlackend, gegen Arteriosklerose.


basilikum

Inbegriff der Italienischen Küche.
Der Geschmack ist eigentümlich und unverwechselbar, leicht süßlich nach Nelken. Geben Sie Basilikum immer erst zum Schluss beim Kochen dazu, weil es sonst die Aromastoffe verliert und grau wird. Zu Tomaten, Pilzen, Soßen, Hühnerfleisch, Fisch, Meeresfrüchten, Salaten, Soßen und Hülsenfrüchten, zu Käse. Verträglichkeit: Basilikum verträgt sich in der Mischung gut mit Rosmarin, Thymian, Salbei, Origano und besonders mit Knoblauch.

Gesundheit | Entzündungshemmend, gegen Magenschmerzen und Übelkeit & darmreinigend. Ein Basilikumtee wirkt schweißtreibend und beruhigend.


bockshornklee

Scharf, durchdringend, sellerieähnlich, leicht bitter.
Bockshornklee wird vor allem in der indischen und orientalischen Küche verwendet und muss in jeder guten Currymischung enthalten sei. Die Samen sind hart und lassen sich schlecht mahlen; deshalb sollten sie vorher angeröstet werden. In Afrika werden die Samen wie Bohnen zubereitet. In Indien häufig verwendetes Gewürz zu Gemüsegerichten und Süßspeisen. In Ägypten wird Bockshornklee in Broten gebacken.

Gesundheit | Wirkt gegen Bluthochdruck, kontrazeptiv (ist in der "Pille" enthalten); gegen Blähungen. Entzündungshemmend, schleimlösend.


bohnenkraut

Wie der Name schon sagt, eignet sich das Kraut besonders gut zu Bohnengerichten.
Der leicht pfefferartige Geschmack passt aber auch zu Erbsen- und anderen Suppen,
zu Fisch-, Fleisch und Eierspeisen.
Da die Würzkraft leicht dominieren kann, legen viele Köche Zweige dem Kochgut nur bei und nehmen es vor dem Servieren heraus; jedenfalls sollte man den Gebrauch üben. Bohnenkraut passt gut mit Majoran, Dill, Oregano, Basilikum und Estragon zusammen.

Gesundheit | Verdauungsfördernd, verhindert Blähungen, appetitanregend.


brennessel

Frisch, spinatähnlich im Geschmack.
Überbrüht man die frischen Blätter, brennen sie nicht mehr. Die jungen Triebe werden zu Salaten oder wie Spinat zubereitet. Manche Käsesorten werden damit gewürzt.

Gesundheit | Senkt den Blutzuckergehalt, unterstützt die Bildung roter Blutkörperchen, wirkt blutstillend, blutreinigend und hilft gegen Frühjahrsmüdigkeit. Getrocknete Blätter geschnupft hält Nasenbluten auf.


brunnenkresse

Auch Wasserkresse genannt.
Fleischige runde Blätter, pfeffrig scharf im Geschmack für Salate, Vorspeisen und als Suppe zu verwenden. Das scharfe Aroma deckt die Aromen der meisten anderen Kräuter zu.

Gesundheit | Appetitanregend, blutreinigend, verdauungsfördernd; wegen des Jodgehaltes günstig für Schilddrüsenkranke, entzündungshemmend.
 

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